Wandern über die Hardangervidda, ein weites, von Gletschern abgeschliffenes Hochplateau.

Karges Land, geprägt von Granitkuppen, Seen, Wasserfällen und Gletschern. Wolken ziehen dicht über der Erde dahin und zeichnen so phänomenale Stimmungen und Lichtspiele auf die offene Landschaft. 

 

Beschreibung

Spezialreise im Norden: Hüttenwanderung über die Hardangervidda in Norwegen

Die Hardangervidda ist eine unbesiedelte Wildnis zwischen Oslo und Bergen, ein Hochplateau auf 1’100 müM von magischer Weite.

Die Berge wurden von eiszeitlichen Gletschern abgeschliffen. Lieblich gerundete Hügel und Bergrücken aus Granit sind das Ergebnis. Die Vegetation mit bodenbedeckenden Zwergbirken, Leinkraut, Wollgräsern etc. ähnelt unserer Hochgebirgsvegetation. Daneben prägen Tümpel, Seen, Bäche und Flüsse das Bild.

Ein Netz von Pfaden und Hütten erlaubt uns, mit minimalem Gepäck sechs Tage lang durch die Wildnis der Hardangervidda zu streifen. Höhepunkte sind aus meiner Sicht: Die Weite und Kargheit der unberührten Landschaft. Das Licht des Nordens mit intensivsten Farben. Und der Himmel scheint zum Greifen nah zu sein.

Die Weite und Ruhe des Nordens erlaubt eine nachhaltige Erholung von unserem reizüberfluteten Alltag. Und wenn wir am letzten Wandertag von der Höhe zum imposanten Hardangerfjord hinuntersteigen, dann schliessen wir einen klassischen norwegischen Landschaftsreigen.

Norwegen ist ein Hochpreisland. Um den Preis möglichst tief zu halten, wurde die Reise kurz und ohne Schnickschnack konzipiert. Im Sommer 2013 wurde sie wegen mehrfacher Anfrage als einmalige Reise angeboten. Wegen grosser Nachfrage wird sie seit da jährlich angeboten.