NEU: Szenenwechsel von Pässen, Bergrücken, Tälern, Dörfern, Plateaus. Eine allmähliche Überquerung des Hohen Atlas von der Süd- an die Nordflanke. Die unglaublichen Farben der Berghänge bestaunen - weiss, grün, rot, violett, schwarz, gelb. Meist murmelt ein Bach oder rauscht ein Fluss neben uns.

Das Trekking bietet von lieblichen Tallandschaften über Hochebenen und Gipfel bis zu tief eingeschnittenen Schluchten alles.

 

Beschreibung

Höhen-Wanderung durch den herbstlichen Hohen Atlas.

Wir wandern durch Täler mit Berberdörfern und perlenden Bächen. Wir streifen in einsamen Berghöhen über Pässe und durch Schluchten von einem Hochtal ins nächste. Wir übernachten an Quellen auf Hochplateaus. Die Routenwahl auf diesem Trekking im Gebirge des Hohen Altas erlaubt es uns, einerseits die Lebensumstände der Bevölkerung dieses Gebirges, der Berber, kennenzulernen. Ähnlich wie unsere Bergler trotzen die Berber schwierigen Bedingungen eine Lebensgrundlage ab. Anderseits erfahren wir in den unbewohnten Höhenlagen Naturerlebnisse einer ausserordentlich farben- und formenreichen Bergwelt.

Ausgangspunkt der Höhenwanderung ist die Kasbah (Lehmburg) der letzten Berberfürsten am alten Pass Tizi-n-Télouet zwischen Marrakech und den Oasen des Südens. Von dort ziehen wir über zwei Pässe ins Tal des Tessaout. Im Talgrund drücken sich Berberhäuser zwischen die unfruchtbaren Hänge und die Ackerflächen mit Terrassenfeldern, mit Nuss- und Obstbäumen. Den Gegenpol setzen die steinigen Hänge mit vereinzelten Wachholder und Steineichen. Wir folgen dem Wasser des Tessaout ins Hochgebirge bis zu seiner Quelle am Fuss des Viertausenders M’Goun. Bei günstigem Wetter besteigen wir den M’Goun, und geniessen in den unbewohnten Hochtälern eine unglaubliche Vielfalt an Farben, Felszacken, -zapfen, -pfeilern und Landschaftsformen. Wir tauchen ein in die Abgeschiedenheit inmitten farbiger Berge, wandern von einem landschaftlichen Kleinod zum nächsten.